Blick von der Wanderung zum Nuvolau (26.07.2010)

Cinque-Torri-Hütte
Rif. Cinque Torri

(2137 m)



  

Mit freundlicher Genehmigung des ADAC 2008


   
Die 4 km lange, einspurige asphaltierte Straße mit Ausweichstellen (leider nicht immer in Sichtweite) zweigt von der SR 48 ab. Der Abzweig ist 5 km von Pocol (von Cortina kommend am Abzweig zum Giaupass) und 6 km vom Falzaregopass entfernt. Die Schilder erlauben maximal 30 km/h, doch sollte man besser langsamer fahren. Zum einen ist der Gegenverkehr durch Kurven oft erst spät zu erkennen und zum anderen gibt es viele Querrinnen (Ablaufrinnen für das Regenwasser), die trotz gelber Markierung auch meist erst sehr spät zu erkennen sind. Mit dem Auto ist die Fahrt also mit Stress verbunden, dazu kommt noch die schwierige Parksituation. Der eigentliche Parkplatz an der Hütte war den Gästen vorbehalten und man musste parallel zur Fahrbahn parken, was bei der großen Anzahl der Fahrzeuge nicht ganz einfach war, vom Wenden ganz abgesehen. Für Biker gibt es diese Probleme natürlich nicht. Die Hütte unmittelbar am Fuße der Cinque Torri ist aber Ausgangspunkt für schöne Wanderungen. Natürlich sind zunächst die Cinque Torri genannt, die sowohl für Kletterer als auch für Geschichtsinteressierte lohnen. Das ganze Areal war Kriegsschauplatz im 1. Weltkrieg und wurde restauriert und sehr gut ausgeschildert. Unmittelbar davor liegt das Rif. Scoiattoli (2255 m, ca.15 Minuten Fußweg vom Rif. Cinque Torri), das man aber auch mit einem Sessellift erreichen kann. Die Talstation mit großem Parkplatz liegt 2 km nach der Einfahrt zum Rif. Cinque Torri in Richtung Falzaregopass.
Wir sind dann weiter zum Rif. Averau (2416 m, 40 min, 2010 wegen Bauarbeiten geschlossen, aber mit Ersatzimbiss) und zum Rif. Nuvolau (2575 m, 20 min). Hier oben hat man einen tollen Rundblick (siehe auch BERGE: Nuvolau).


Blick vom Ende der Straße zur Abfahrt (26.07.2010)

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